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<title>Alexander Rubowitz</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Alexander Rubowitz</span></h1>
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<p><b>Alexander Rubowitz</b> (<span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Hebr%C3%A4ische_Sprache" title="Hebräische Sprache">hebräisch</a></span> <bdo dir="ltr"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r238817682">
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</style><bdi dir="rtl" lang="he-Hebr" class="Hebr hebrew" style="unicode-bidi:isolate;font-style:normal">אָלֶכְּסַנְדֶּר רוּבּוֹבִיץ</bdi></bdo> <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261937631">
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</style><span class="Latn" lang="he-Latn" style="font-weight:normal;font-style:italic">Aleksander Rūbōvīz</span>; * <a href="17._Oktober" title="17. Oktober">17. Oktober</a> <a href="1929" title="1929">1929</a> in <a href="Jerusalem" title="Jerusalem">Jerusalem</a>; † wahrscheinlich <a href="6._Mai" title="6. Mai">6. Mai</a> <a href="1947" title="1947">1947</a> ebenda) war ein Mitglied der <a href="Juden" title="Juden">jüdischen</a> Untergrundorganisation <a href="Lechi" title="Lechi">Lechi</a>, der im Mai 1947 unter bis heute ungeklärten Umständen in Jerusalem verschwand. Angehörige einer britischen Sondereinheit standen unter Verdacht, ihn getötet zu haben. Der Fall ist bis heute ungeklärt.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Hintergrund">Hintergrund</h2></div>
<p>Alexander Rubowitz entstammte einer Familie von <a href="Orthodoxes_Judentum" title="Orthodoxes Judentum">orthodoxen Juden</a>. Sein Großvater, ein <a href="Rabbiner" title="Rabbiner">Rabbiner</a> aus Osteuropa, war in den 1850er Jahren nach <a href="Pal%C3%A4stina_(Region)" title="Palästina (Region)">Palästina</a> ausgewandert. Der Vater, Yedidya Rubowitz, war Apotheker am <i>Rothschild Hospital</i> in Jerusalem und eröffnete die erste Apotheke in Palästina.
</p><p>Seit etwa 1945 gehörte Alexander Rubowitz zur <i>Brit Chaschmonaʾim</i>, dem religiösen Zweig der Untergrundgruppe <i><a href="Lechi" title="Lechi">LeChI</a></i> (<span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Hebr%C3%A4ische_Sprache" title="Hebräische Sprache">hebräisch</a></span> <bdo dir="ltr"><bdi dir="rtl" lang="he-Hebr" class="Hebr hebrew" style="unicode-bidi:isolate;font-style:normal">לוֹחֲמֵי חֵרוּת יִשְׂרָאֵל</bdi></bdo> <span class="Latn" lang="he-Latn" style="font-weight:normal;font-style:italic"><b>L</b>ōchamej <b>Ch</b>erūt <b>I</b>sraʾel</span>, deutsch <span lang="de" style="font-style:normal;font-weight:normal">‚Kämpfer der Freiheit Israels‘</span>, pl. masc.), die die Briten nach ihrem Begründer <a href="Avraham_Stern" title="Avraham Stern">Avraham Stern</a> als <i>Stern Gang</i> bezeichneten. <i>Lechi</i> waren für zahlreiche Attentate, Entführungen und Sabotageakte verantwortlich, die sich gegen die britische Mandatsregierung richteten. Die Gruppe schickte häufig Jugendliche los, um Flugblätter oder Plakate zu verteilen, da sie entbehrlicher waren als erfahrene Kämpfer und milder bestraft wurden, wenn sie erwischt wurden. <i>Lechi</i> waren auf diese Form der Propaganda angewiesen, da ihre Radiostation 1946 durch die <a href="Palestine_Police" title="Palestine Police">Palestine Police</a> geschlossen worden war und sie über keine Zeitung verfügten. Alle paar Tage wurden in <a href="Tel_Aviv-Jaffa" title="Tel Aviv-Jaffa">Tel Aviv</a> neue Plakate, <i>HaMaʿas</i> (<i>Die Tat</i>) genannt, und das Flugblatt <i>HeChasit</i> (<i>Die Front</i>) produziert und per Taxi nach Jerusalem transportiert, wo sie von Jugendlichen verteilt wurden.
</p><p>Obwohl die Familie Rubowitz mit dem militanten jüdischen Nationalismus sympathisierte, wusste sie offensichtlich wenig von den Umtrieben des Sohnes. Die Familie erfuhr erst von dessen Engagement, als Alexanders älterer Bruder Yaʿacov zum Rektor der <a href="Mitcham_Schmidt_(Jerusalem)#Beit_haSefer_haTichon_heDati_haʿIroni_Maʿaleh" title="Mitcham Schmidt (Jerusalem)">Städtischen Religiösen Oberschule Maʿaleh</a> in Jerusalem einbestellt wurde. Der Rektor beschwerte sich über Alexanders Aktivitäten und besonders darüber, dass er versuchte, Schulkameraden für illegale Untergrundaktivitäten anzuwerben, die von den offiziellen jüdischen Behörden abgelehnt wurden. Alexander Rubowitz gestand ein, dass diese Vorwürfe zuträfen, weigerte sich aber, seine Aktivitäten aufzugeben, da er einen Eid geleistet habe, und wurde <a href="Relegation" title="Relegation">von der Schule gewiesen</a>. Auch eine weitere Schule musste er aus demselben Grunde verlassen. Yaʿacov Rubowitz bat den Anführer der <i>Brit Chaschmonaʾim</i>, Jaʿel Ben-Dov, seinen jüngeren Bruder von seinem Schwur zu entbinden, doch Alexanders Mutter, Miriam Rubowitz, lehnte jegliche Einmischung in die Angelegenheiten ihres Sohnes ab.
</p><p>Alexander Rubowitz fand eine Anstellung bei der jüdischen Tageszeitung <i><a href="Haaretz" class="mw-redirect" title="Haaretz">Haʾaretz</a></i>, die jedoch die <a href="Jewish_Agency_for_Israel" title="Jewish Agency for Israel">Jewish Agency</a> unterstützte, und als dort seine Aktivitäten bekannt wurden, wurde er entlassen. Fortan traf er sich täglich mit anderen Jungen aus seiner Gruppe, die eine regelrechte kleine „Zelle“ bildeten, und war als Anführer dieser Gruppe mit dem Kampfnamen <i>Chaim</i> nur noch für <i>Lechi</i> aktiv. Einer seiner Freunde, ʿEzra Yakim, berichtete später, Rubowitz habe sich danach gesehnt, eine Waffe zu tragen und sich gewünscht, für sein Engagement zu sterben.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Das_Verschwinden">Das Verschwinden</h2></div>
<p>Am Abend des 6. Mai 1947 beobachteten zwei 13-jährige Jungen, wie Alexander Rubowitz von zwei Männern im Jerusalemer Stadtteil <a href="Rechavia" title="Rechavia">Rechaviah</a><sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> in ein Auto gezerrt wurde. Ein weiterer Junge sprach einen der Männer an, der britisches Englisch sprach, ihm eine Polizeimarke zeigte und ihn mit einer Pistole verjagte. Aus dem Inneren des Wagens rief jemand auf <a href="Hebr%C3%A4ische_Sprache" title="Hebräische Sprache">Hebräisch</a>: <i>Ich gehöre zur Familie Rubowitz.</i> Dann sah der Junge, wie jemand auf dem Rücksitz des Wagens auf den Kopf geschlagen wurde. Eine solche Szene war damals auf den Straßen von Jerusalem nicht ungewöhnlich, denn besonders die jüdischen Untergrundkämpfer entführten regelmäßig britische Zivilisten, Polizisten und Soldaten, um sie gegen gefangen genommene jüdische Kämpfer auszutauschen. Andererseits wurden von den Briten allein im Mai 1947 drei weitere 14-jährige Jungen festgenommen.
</p><p>Die britische <i>Palestine Police</i> vermutete, dass die Geheimdiensteinheit von <a href="Roy_Farran" title="Roy Farran">Roy Farran</a>, ein hochdekorierter britischer Soldat des <a href="Zweiter_Weltkrieg" title="Zweiter Weltkrieg">Zweiten Weltkriegs</a>, Alexander Rubowitz verschleppt habe. Der Verdacht, dass Farran in das Verschwinden von Rubowitz verwickelt war, kam auf, weil ein grauer Schlapphut mit dessen eingenähten Initialen nahe der Stelle gefunden worden war, wo Zeugen ihn zuletzt gesehen hatten.<sup id="cite_ref-review_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-review-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Laut einer späteren Zeugenaussage wurde Rubowitz an einen entlegenen Ort gebracht, gefoltert, um ihm Informationen zu entlocken, und schließlich von Farran mit einem Stein erschlagen.<sup id="cite_ref-review_2-1" class="reference"><a href="#cite_note-review-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Farran wurde des Mordes an Rubowitz angeklagt und in Jerusalem vor ein Kriegsgericht gestellt. Farrans Vorgesetzter <a href="Bernard_Fergusson%2C_Baron_Ballantrae" title="Bernard Fergusson, Baron Ballantrae">Bernard Fergusson</a>, dem Farran angeblich den Mord gestanden hatte, verweigerte die Aussage, da er sich hätte selbst belasten können.<sup id="cite_ref-review_2-2" class="reference"><a href="#cite_note-review-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dem Ankläger gelang es nicht nachzuweisen, dass Rubowitz tot war und der gefundene Hut Farran gehörte, und so wurde die Anklage mangels Beweisen fallen gelassen. Spätere Versuche der Familie Rubowitz, den Fall neu aufzurollen, blieben erfolglos, und der Leichnam des Jungen wurde niemals gefunden.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Nachwirkungen">Nachwirkungen</h2></div>
<p>2009 wurde bekannt, dass ein ungenannter <a href="Israel" title="Israel">Israeli</a>, der in den <a href="Vereinigte_Staaten" title="Vereinigte Staaten">USA</a> lebt, einen Detektiv aus <a href="New_York_City" title="New York City">New York</a> beauftragt hatte, das Verschwinden von Alexander Rubowitz aufzuklären und seinen Leichnam zu finden, damit er beerdigt werden könne.<sup id="cite_ref-pall_5-0" class="reference"><a href="#cite_note-pall-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dazu wollte der Detektiv, der auf die Suche nach vermissten Personen spezialisiert ist, überlebende Angehörige von <i>The Palestine Police</i> befragen. Die Ermittlungsunterlagen zu dem Fall, die angeblich auch ein schriftliches Geständnis von Farran beinhalteten, waren nach seinen Erkenntnissen im Oktober 1947 in Palästina verbrannt worden, aber es gibt noch Kopien in britischen Archiven.<sup id="cite_ref-pall_5-1" class="reference"><a href="#cite_note-pall-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der Detektiv vermutet den Körper von Rubowitz im <a href="Wadi_Qelt" title="Wadi Qelt">Wadi Qelt</a>, einem Wüstental 27 Kilometer östlich von Jerusalem gelegen.
</p><p>Ein 87-jähriger ehemaliger Angehöriger von <i>The Palestine Police</i> und heutiger Präsident der <i>Palestine Police Old Comrades' Association</i>, die den Einsatz von Farrans Einheit schon 1947 kritisiert hatte, kommentierte den Fall Rubowitz: „I was vehemently against the squads, the incident never should have happened.“ (dt. <i>Ich war entschieden gegen diese Truppen, dieser Vorfall hätte sich niemals ereignen dürfen.</i>)<sup id="cite_ref-pall_5-2" class="reference"><a href="#cite_note-pall-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Der englische Historiker <a href="David_Cesarani" title="David Cesarani">David Cesarani</a> veröffentlichte 2009 ein Buch über den Fall Rubowitz. Gemäß seinen Recherchen waren die Unterlagen in Palästina zerstört worden, da Farrans Anwalt damit gedroht haben soll, die Machenschaften der Spezialeinheiten, darunter Folter, öffentlich zu machen.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In Jerusalem wurde eine Straße nach Alexander Rubowitz benannt.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>David Cesarani: <i>Major Farran's Hat. The untold Story of the Struggle to Establish the Jewish State.</i> Da Capo Press, Cambridge MA 2009, ISBN 978-0-306-81845-5.</li>
<li>David Cesarani: <i>Major Farran's Hat. Murder, Scandal and Britain's War against Jewish Terrorism, 1945–1948.</i> Vintage Books, London 2010, ISBN 978-0-09-952287-4.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Alexander_Rubowitz?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Alexander Rubowitz</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.izkor.gov.il/HalalKorot.aspx?id=40022">Lebenslauf von Alexander Rubowitz auf der Website des israelischen Verteidigungsministeriums</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="James_Barr_(Historiker)" title="James Barr (Historiker)">James Barr</a>: <cite style="font-style:italic">Une ligne dans le sable – Le conflit franco-britannique qui façonna le Moyen-Orient</cite>. In: Marguerite de Marcillac (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Collection Tempus</cite>. 2. Auflage. <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>783</span>. Éditions Perrin, Paris 2019, ISBN 978-2-262-08165-2, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>508</span> (Originalausgabe:&nbsp;<i>A Line in the Sand: the Anglo-French struggle for the Middle East 1914–1948</i>. New York 2011; übersetzt von Johan Frederik Hel-Guedj).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Alexander+Rubowitz&amp;rft.atitle=Une+ligne+dans+le+sable+-+Le+conflit+franco-britannique+qui+fa%C3%A7onna+le+Moyen-Orient&amp;rft.au=James+Barr&amp;rft.date=2019&amp;rft.edition=2&amp;rft.genre=journal&amp;rft.isbn=9782262081652&amp;rft.issue=783&amp;rft.jtitle=Collection+Tempus&amp;rft.pages=508&amp;rft.place=Paris&amp;rft.pub=%C3%89ditions+Perrin" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-review-2"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-review_2-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-review_2-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-review_2-2">c</a></sup></span> <span class="reference-text">D. Pryce-Jones: <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20110723174625/http://www.literaryreview.co.uk/pryce-jones_03_09.html">„Trouble in Palesteine“. Rezension des Buches Major Farran's Hat: <i>Murder, Scandal and Britain's War Against Jewish Terrorism</i>, 1945–1948 von David Cesarani</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 23. Juli 2011 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) (<a href="Englische_Sprache" title="Englische Sprache">englisch</a>)</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.jpress.org.il/Default/Scripting/ArticleWin.asp?From=Archive&amp;Source=Page&amp;Skin=TAUHe&amp;BaseHref=PLS/1947/10/08&amp;EntityId=Ar00111&amp;ViewMode=HTML">Farran, Fergusson may be in UK</a>, <i>Palestine Post</i>, 8. Oktober 1947</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.jpress.org.il/Default/Scripting/ArticleWin.asp?From=Archive&amp;Source=Page&amp;Skin=TAUHe&amp;BaseHref=PLS/1947/10/16&amp;EntityId=Ar00111&amp;ViewMode=HTML">No action against Col. Fergusson</a>, <i><a href="The_Jerusalem_Post" title="The Jerusalem Post">The Palestine Post</a></i>, 16. Oktober 1947</span>
</li>
<li id="cite_note-pall-5"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-pall_5-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-pall_5-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-pall_5-2">c</a></sup></span> <span class="reference-text"><i><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.pallorium.com/ARTICLES/Rubowitz/Roy-Farrans-Long-Shadow.html">British War Hero To Be Investigated Again for Murder of Jewish 'Terrorist'</a></i> auf pallorium.com vom 28. März 2009.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.thejc.com/arts/books/13350/sas-hero%E2%80%99s-guilty-secret"><i>SAS hero’s guilty secret</i> auf thejc.com v. 26. März 2009</a></span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20120119155931/http://www.jerusalem.muni.il/jer_sys/pro/rehovot/rehovot.asp?STREET_KOD=4349">jerusalem.muni.il</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 19. Januar 2012 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
</ol>
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Normdaten&nbsp;(Person): <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/no2009030768">no2009030768</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/83542739/">83542739</a></span> | </div>
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